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Es ging kurz vor Weihnachten für ein Wochenende nach Kopenhagen der weltbekannten Meerjungfrau im Hafen „hej“ sagen. Weltberühmt. Aber ich glaube nur, da sie schon einige Schönheitsoperationen hinter sich hat. Es wurden über die Jahre einige Körperteile geklaut und aufwändig ersetzt.
Natürlich ist nicht nur dieser Messingflickenteppich sehenswert. Kopenhagen ist eine sehr schöne Stadt. Sie wird von vielen alten verschnörkelten Jugendstil Häusern geprägt. Die Wohnungen in diesen Häsuern sind meistens nicht groß (2-3 Zimmer). Aber dafür haben sie hohe Decken mit reichlich Stuck und große Fenster. Also klein aber sehr fein
Zu dieser Jahreszeit sollte man auch nicht den Tivoli Freizeitpark auslassen. Auch hier gilt „klein, aber fein“. Auch nur mit einem Zehntel der Fläche vom HeidePark schafft es dieser Park durch sein Flair 4x mehr Besucher zu haben.
Und das liegt an dem Wort „hyggelig“. Überall, wo es hyggelig ist, fühlt sich der Däne wohl. Und so ist es in diesem Park. Auf dieser knapp bemessenen Fläche wird durch einen kleinen See, Millionen von Lämpchen und vielen Kleinigkeiten& Details diese erfolgsverheißende Atmosphäre geschaffen. Also ist es nicht nur durch die eng gedrängten Menschenmassen kuschelig und gemütlich.
Wir sind von etwas ausserhalb mit dem Zug angereist. Der Hauptbahnhof ist sehr interessant. Uralt, riesig und aus Holz. In der Bahnhofshalle hängen schwere passende uralte Kronleuchter. Direkt wenn man den sehr schönen und ungewöhnlichen Hauptbahnhof verlässt, steht man vor dem Tivolipark (meistens in einer langen Schlange).
Hier noch ein paar Fotos:
# noch ein paar zusätzliche Fotos, auch mit der Familie darauf, gibt es im Passwort geschütztem Artikel. Falls euch das Passwort abhanden gekommen ist, könnt ihr gerne per E-Mail nachfragen
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Gespeichert unter: Au Pair | Schlagworte: Biketrip, Dänemark, Fotos, Herbstwetter, Odense, Regen
Die Zeitung verkündete wechselhaftes Wetter mit VIELEN Sonnenanteilen. Ich vermutete besseres Herbstwetter und so wollte ich mich am Sonntag einmal in den Süden Fyns trauen. Ich entschied mich die Route 55 aus Odense raus zu nehmen& dann die 51 bis zum Arreskov Sø/Nørresø zu folgen. Voller Energie und vom morgendlichen Regenschauer unbeeindruckt ging es los. Aber ich habe das Wetter unterschätzt. Nach ca. 5km überraschte mich auffrischender Wind und eine dunkele, schwarze Wolke, die sich spontan über mir entleerte. Ich konnte mich total durchnässt zu einer Autobahnunterführung retten. In der Unterführung gab es einen kleinen Graben der reichlich Wasser führte. Der Wind entwickelte sich zu einem Sturm und das Wasser begann bergauf zu fließen
So schnell, wie es gekommen war, war das Unwetter schon wieder verschwunden und strahlend blauer Himmel kam zum Vorschein. Auch der Wind schwächte ab.
Weiter ging die Fahrt. Bis zu einem kleinen Ort namens „Sødinge“. Erneut die schwarze Wolke. Ein nasser Fred und kein Unterstand. Ich entschied mich meine Reise nach 20km abzubrechen und nach Odense zurück zu kehren. Natürlich verwandelte sich der dunkelgraue Himmel wieder in ein unschuldiges hellblaues Schäfchenwolkenparadies.
Es sollte noch ein drittes Mal auf mich niederprasseln. Diesmal lernte ich eine neue Besonderheit kennen. Horizontaler Regen. Diese Art von Regen ist die unangenehmste. Die leichte Brise hatte sich wieder in einen Sturm verwandelt. Der Regen kriecht so bis in die hinterste Ecke, die Tropfen schmerzen wie Nadelstiche auf der Haut und man kommt bei Gegenwind keinen Meter vernünftig vorwärts.
Gut gewässert kam ich zu Hause an und habe mich erstmal trocken gelegt. Nun entlockt der schönste Herbstsonnenuntergang die buntesten Farben des Laubes. Aber ich traue dem Frieden nicht. Da hinten kommt eine neue schwarze Wolke. Bestimmt!
Hier noch ein paar Fotos:
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Das war meine erste Erkundungstour. In etwa 20km Entfernung gibt es einen See namens Langesø. Man muss nur die Route 6 aus Odense in Richtung Middelfart folgen. Das letzte Drittel ist sehr interessant, da es durch matschige, steile und rutschige Waldwege führt. Hier sind ein paar Eindrücke von der Fahrt:
Gespeichert unter: Au Pair | Schlagworte: Biketrip, Dänemark, Fotos, Odense, Ostsee, Route
Am Samstag nutzte ich das endlich einmal trockene Wetter für einen Ausflug an die Ostsee. Dafür musste ich Odense durchqueren, am Hafen an dem Odensekanal entlangfahren und dann den immer offener werden Odenser Fjord bis zum Meer folgen. Ich denke das waren ca. 70km Fahrstrecke / Fahrradroute 6 & 31. Hier in Dänemark gibt es gut beschilderte Fahrradrouten. Sogar „Sie fahren X km/h schnell“ Anzeigen speziell an den Fahrradwegen. Wenn man den ausgeschilderten Rat befolgt, surft man auf der „grünen Welle“. Auch speziell sind einige Stationen am Weg, wo man seinen Reifendruck überprüfen und auffüllen kan. Allerdings haben sie nicht an MTB mit Autoventielen gedacht.
Hier ein paar Fotos:
Hallo und herzlich willkommen auf meiner Blog Seite.
Ich habe mich entschieden nach dem Abitur ein Jahr als AuPair zu verbringen. Gelandet bin ich in Dänemark.
In diesem Blog möchte ich meine Erlebnisse und Erfahrungen im täglichen Überleben in einer fremden Kultur und Sprache schildern.
greetz Fred











































